18. September 2026, 18:00 Uhr
- 20:00 Uhr
Alahmad Sundus liest Texte über Leben, Krieg und Glück, eine eindringliche Reise zwischen Zerstörung und Hoffnung, persönlichen Erfahrungen und der Suche nach innerem Frieden.
"Ich schreibe gegen das Vergessen.
Gegen das Verstummen.
Gegen die Leere, die Krieg hinterlässt.
Meine Texte sind keine Antworten — sie sind Risse.
Offene Stellen, an denen das Leben sichtbar wird: roh, widersprüchlich, ungeschützt.
Ich schreibe von Nächten, die nicht enden,
von Erinnerungen, die sich festkrallen,
und von einem Glück, das nicht bleibt —
aber dennoch alles verändert.
Zwischen Zerstörung und Zärtlichkeit suche ich nach Sprache für das, was oft keinen Namen hat.
Meine Lesung ist kein sicherer Ort —
sondern ein ehrlicher.
Wer zuhört, begegnet vielleicht nicht nur meinen Worten,
sondern auch sich selbst."
Die Lesung ist kostenfrei, wir freuen uns über Spenden.